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Content-Management-Software ist ein digitales System, das es Ihnen ermöglicht, Inhalte für Websites und digitale Plattformen zu erstellen, zu organisieren, zu veröffentlichen und zu aktualisieren – ganz ohne Programmierkenntnisse. Wenn Sie auf der Suche nach der besten Content-Management-Software sind, möchten Sie wahrscheinlich effiziente Werkzeuge zur Verwaltung von Webseiten, Blogs, Bildern und Dokumenten sowie Funktionen, die Ihrem Team die Zusammenarbeit erleichtern und dafür sorgen, dass der digitale Auftritt Ihrer Marke überzeugend bleibt. 

In diesem Leitfaden vergleichen Sie schnell die Top-Optionen, sehen, was jede Lösung einzigartig macht, und erhalten Klarheit darüber, welche Plattform Ihre Unternehmensziele im Jahr 2026 am besten unterstützt.

Zusammenfassung der besten Content-Management-Software

Diese Vergleichstabelle fasst die Preisinformationen meiner besten Content-Management-Software zusammen, damit Sie die passende Lösung für Ihr Budget und Ihre geschäftlichen Anforderungen finden.

Bewertungen der besten Content-Management-Software

Nachfolgend finden Sie meine detaillierten Zusammenfassungen der besten Content-Management-Software, die es auf meine Shortlist geschafft haben. Meine Rezensionen bieten einen ausführlichen Einblick in die Funktionen, besten Anwendungsfälle und Integrationen jeder Plattform, damit Sie die richtige Wahl für sich treffen können.

Am besten für visuelles Webseiten-Bauen mit fortschrittlichen KI-Tools

  • Kostenloser Plan verfügbar
  • Ab $15/Monat (jährliche Abrechnung)
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Rating: 4.4/5

Webflow ist ein visueller Website-Builder und ein CMS, mit dem Sie Webseiteninhalte über eine No-Code-Oberfläche gestalten, erstellen und veröffentlichen können – mit integrierten KI-gestützten Design-, Content-Editing- und Website-Management-Tools.

Für wen ist Webflow am besten geeignet?

Webflow eignet sich hervorragend für Marketingteams, Designer und Kreativagenturen, die vollständige Kontrolle über Webdesign und Inhalte haben möchten, ohne auf Entwickler angewiesen zu sein.

Warum ich Webflow ausgewählt habe

Webflow landet auf meiner Auswahlliste, weil kein anderes CMS so präzise visuelle Designkontrolle und KI-gestützte Inhaltserstellung im gleichen Workspace bietet. Besonders beeindruckt bin ich vom KI-Website-Builder, der komplette Seitenlayouts generiert, die Ihr bestehendes Designsystem automatisch übernehmen – so müssen Sie nicht von Grund auf neu anfangen oder markenfremde Überraschungen beheben. 

Gut gefällt mir auch die integrierte AEO-Toolbox, mit der sich Inhalte direkt in der Plattform für klassische Suchmaschinen und KI-basierte Suchmechanismen optimieren lassen – ganz ohne Drittanbieter-Plugins.

Webflow Hauptfunktionen

  • CMS-Sammlungen: Erstellen Sie strukturierte Inhaltsdatenbanken für Blogs, Portfolios oder Produktkataloge, die automatisch in Seitentemplates eingefügt werden.
  • Webflow Editor: Eine vereinfachte Oberfläche zur Bearbeitung direkt auf der Website, mit der auch Nicht-Designer Live-Inhalte der Seite aktualisieren können, ohne Zugriff auf das Designer-Tool.
  • Lokalisierung: Verwalten Sie mehrsprachige Website-Versionen mit länderspezifischen Inhalten, Stilen und Veröffentlichungsoptionen in einem Projekt.
  • Wiederverwendbare Komponenten: Erstellen Sie Designkomponenten, die Aktualisierungen automatisch auf allen Seiten synchronisieren, auf denen sie verwendet werden.

Webflow Integrationen

Webflow bietet eine große Bibliothek mit Marktplatz-Integrationen über 29 Seiten hinweg – unter anderem für Apps wie HubSpot, Stripe, Figma, Make, Google Analytics, Mailchimp, Airtable, Unsplash und Adobe Marketo Engage. 

Außerdem ist eine Verbindung zu Zapier möglich. Für individuelle Integrationen steht eine API zur Verfügung – mit Data-, Designer- und Browser-APIs, sodass Sie Webflow mit Ihren bestehenden Tools verbinden und Arbeitsabläufe automatisieren können.

Pros and Cons

Pros:

  • Automatisch generierter, sauberer und semantischer Code
  • Integrierte SEO-Steuerung ohne zusätzliche Plugins
  • Pixelgenaue Designkontrolle über Layouts

Cons:

  • CMS-Element-Limits bei niedrigeren Tarifen
  • Für vollständige Nutzung sind HTML-/CSS-Kenntnisse erforderlich

Am besten geeignet für die Erstellung interaktiver, codefreier Marketing-Erlebnisse

  • Kostenlose Version verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.3/5

Ceros ist eine No-Code-Content-Erstellungsplattform, mit der Marketingteams interaktive digitale Erlebnisse entwickeln und veröffentlichen können – darunter Infografiken, Lookbooks und Landingpages – direkt in einem browserbasierten Canvas-Editor.

Für wen ist Ceros am besten geeignet?

Ceros eignet sich besonders für Marketing- und Kreativteams in B2B- und B2C-Unternehmen, die umfangreiche Content-Kampagnen ohne eigene Webentwicklung umsetzen.

Warum ich Ceros ausgewählt habe

Ich habe Ceros ausgewählt, weil es Marketingteams ermöglicht, wirklich interaktiven Content zu erstellen – zum Beispiel animierte Infografiken, scrollgesteuerte Erlebnisse und eingebettete Videoformate – ganz ohne Programmierkenntnisse. Die freie Canvas-Arbeitsfläche in Ceros Studio bietet Designern volle kreative Kontrolle, während integrierte Animationen und Interaktions-Trigger für Bewegung und Tiefe sorgen, die statische CMS-Ausgaben nicht abbilden können. 

Mir gefällt zudem, dass Ceros direkt in der Plattform Echtzeit-Performance-Analysen bereitstellt, sodass mein Team genau sehen kann, wie Nutzer mit dem veröffentlichten Content interagieren und direkt Anpassungen vornehmen kann – ganz ohne Tool-Wechsel.

Ceros Hauptfunktionen

  • Flex AI Design-Assistent: Ein KI-Tool im Canvas mit vier Modi – Inspirieren, Planen, Erstellen und Prüfen –, das den Workflow vom Konzept zur Publikation unterstützt.
  • MarkUp-Feedback-Tool: PDFs, Videos, Websites und interaktive Inhalte hochladen und direkt Kommentare auf der Canvas platzieren – für eine visuelle, kontextbezogene Rückmeldung ganz ohne E-Mails.
  • Geteilte Asset-Bibliothek: Markenbilder, Komponenten und kreative Assets speichern und in verschiedenen Projekten wiederverwenden, um visuelle Konsistenz zu wahren, ohne alles neu zu bauen.
  • Ceros Editor: Eine vereinfachte Schnittstelle, die es Marketern erlaubt, Texte, Bilder und Interaktionen in bestehenden Vorlagen zu bearbeiten – ohne Designunterstützung.

Ceros Integrationen

Ceros bietet native Integrationen mit Eloqua, Google Analytics, Google Tag Manager, HubSpot und Marketo zum Tracking von Analysedaten und für Formular-Einbindung in Erlebnissen. Das MarkUp-Kollaborations-Tool kann mit Microsoft Teams, Slack, Loom und Zapier verbunden werden. Ein SDK steht für eigene Code-Integration bereit, und das MarkUp Developer Hub ermöglicht API-Zugriff für externe Anbindungen.

Pros and Cons

Pros:

  • Freiform-Canvas unterstützt komplexe, scrollbasierte Animationen
  • Direkter Import aus Photoshop, Illustrator und Figma
  • Integrierter Quiz- und Assessment-Builder

Cons:

  • Keine nativen Formulare, daher sind Drittanbieter-Einbindungen nötig
  • Veröffentlichte Erlebnisse können auf Mobilgeräten langsam laden

Ideal für die Kombination von Marketing- und Content-Tools in einer Plattform

  • 14-tägige kostenlose Testversion + kostenlose Demo verfügbar
  • Ab $10/Monat (jährliche Abrechnung)

HubSpot CMS Hub ist eine Web-Content-Management-Plattform, die Seitenbau, Blogging, SEO-Tools, Formulare und Kontaktverfolgung in demselben System wie die Marketing- und CRM-Suite von HubSpot vereint.

Für wen ist HubSpot CMS Hub am besten geeignet?

HubSpot CMS Hub ist ideal für B2B-Marketingteams, die bereits Kampagnen, Kontakte und Berichte innerhalb der umfassenden Plattform von HubSpot verwalten.

Warum ich HubSpot CMS Hub gewählt habe

HubSpot CMS Hub erhält seinen Platz auf meiner Shortlist, weil es das einzige CMS ist, bei dem die Inhaltsschicht und das CRM dieselbe native Datenbank nutzen. Ich verwende das Smart-Content-Tool, um verschiedenen Zielgruppen – wiederkehrenden Leads oder neuen Besuchern – je nach ihrem Lebenszyklus unterschiedliche Seiteninhalte anzuzeigen, ganz ohne externe Personalisierungsschicht. 

Das Themen-Cluster-Tool verknüpft außerdem Pfeilerseiten mit unterstützenden Blogbeiträgen für SEO, und jeder Seitenaufruf wird automatisch den Kontaktprofilen zugeordnet.

HubSpot CMS Hub Hauptfunktionen

  • Drag-and-drop-Seiteneditor: Webseiten visuell gestalten und bearbeiten, ohne Code zu schreiben.
  • Mitgliedschaften und geschützte Inhalte: Beschränken Sie bestimmte Seiten oder Ressourcen auf eingeloggte Kontakte aus definierten Listen.
  • A/B-Tests: Führen Sie Split-Tests für Landingpages und CTAs durch, um die Leistung zwischen Varianten zu vergleichen.
  • Content-Staging: Vorschau und Test von Website-Änderungen in einer Sandbox-Umgebung, bevor sie live gehen.

HubSpot CMS Hub Integrationen

Der App-Marktplatz von HubSpot umfasst inzwischen über 2.000 Apps, darunter native Integrationen mit Salesforce, Google Workspace, Slack, WordPress, Shopify, Mailchimp, Canva, Zoom und Microsoft Teams. HubSpot bietet zudem über 1.500 vorgefertigte Apps zusätzlich zu seinem Marktplatz-Ökosystem und verbindet sich mit Zapier. Für individuelle Integrationen steht eine API zur Verfügung.

Pros and Cons

Pros:

  • CRM-Daten ermöglichen individuelle Seiteninhalte
  • Eingebaute SEO- und Analysefunktionen benötigen keine Plugins
  • Verwaltetes Hosting inkl. SSL und CDN

Cons:

  • Starter-Tarif begrenzt die Gesamtseitenanzahl
  • Kein Zugriff auf serverseitigen Code für Entwickler

Am besten geeignet für Enterprise-Marken, die eine composable Architektur benötigen

  • Kostenlose Testversion + Demo verfügbar
  • Ab $6,000/Monat

Magnolia CMS ist eine composable Digital Experience Platform (DXP), mit der Unternehmensteams Inhalte über Websites, Portale, Apps und Commerce-Kanäle hinweg von einer zentralen Oberfläche aus erstellen, verwalten und veröffentlichen können.

Für wen ist Magnolia CMS am besten geeignet?

Magnolia CMS eignet sich besonders für große Unternehmensteams, die erstklassige Tools flexibel in ihrem Digital Stack zusammenstellen und austauschen möchten, ohne ihre CMS-Infrastruktur neu aufzubauen.

Warum ich Magnolia CMS ausgewählt habe

Ich habe Magnolia CMS in meine Top-Auswahl aufgenommen, weil es eine composable Architektur ermöglicht, ohne dass eine komplette Plattform-Ablösung notwendig ist. Das Connector-Framework erlaubt es mir, spezialisierte Tools für Commerce, Suche oder DAM direkt in das Magnolia-Authoring-UI einzubinden. 

Gut gefällt mir auch, dass sowohl die Auslieferung über Headless-APIs als auch das visuelle Seiten-Editing in derselben Umgebung unterstützt werden, sodass Frontend-Teams und Content-Editoren reibungslos zusammenarbeiten können.

Wichtige Funktionen von Magnolia CMS

  • Multi-Site-Verwaltung: Steuerung mehrerer Websites und Marken innerhalb einer zentralisierten Authoring-Umgebung mit gemeinsamen oder unabhängigen Inhalts-Repositorien.
  • Content-Staging und Vorschau: Vorschau und Bereitstellung von Inhalten in verschiedenen Umgebungen, bevor sie live geschaltet werden.
  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle: Zuweisung granularer Berechtigungen für Autoren, Redakteure und Admins über Sites, Workspaces und Inhaltstypen hinweg.
  • Integriertes Template-Framework: Definition und Wiederverwendung von Seitentemplates und Komponenten mittels des Light-Development-Frameworks von Magnolia – ganz ohne individuelles Backend-Coding.

Magnolia CMS Integrationen

Magnolia CMS bietet einen Marktplatz mit Konnektoren für Tools wie Salesforce, SAP Commerce, Shopify, commercetools, Adobe Commerce, BigCommerce, Cloudinary, Bynder, Frontify und Slack. Für individuelle Integrationen stehen eine API und ein REST-basiertes Integrations-Framework zur Verfügung. Außerdem unterstützt Magnolia Integrationsplattformen wie Zapier.

Pros and Cons

Pros:

  • Integrierte Personalisierung mit Zielgruppensegmentierung
  • Echtes Multisite- und mehrsprachiges Publishing
  • Kontextbezogenes Editing für Content-Autoren

Cons:

  • Das Admin-Panel ist bei großen Teams überfordert
  • Die Entwicklerdokumentation ist oberflächlich und bietet wenige Beispiele

Am besten geeignet, um Erlebnisse für unterschiedliche Zielgruppen zu personalisieren

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage

Jahia ist eine Digital Experience Platform (DXP), die Content-Management, Zielgruppen-Segmentierung und Personalisierung kombiniert, um zielgerichtete Inhalte über Web-, Kundenportal- und Intranet-Umgebungen bereitzustellen.

Für wen ist Jahia am besten geeignet?

Jahia eignet sich besonders für Unternehmen aus regulierten Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzen und Verwaltung, die Inhalte für mehrere, unterschiedliche Zielgruppen über digitale Kanäle hinweg steuern.

Warum ich Jahia gewählt habe

Jahia verdient einen Platz auf meiner Auswahlliste, weil es Zielgruppen-Segmentierung auf Inhaltsebene besonders tiefgehend umsetzt. Es verfügt über eine integrierte Customer Data Platform (CDP), die Verhaltenssignale wie Seitenaufrufe, Suchanfragen und Formularübermittlungen sammelt und daraus einheitliche Besucherprofile erstellt, die Sie in Echtzeit segmentieren können. 

Ich verwende diese Segmente direkt im Content-Editor, um unterschiedlichen Zielgruppen verschiedene Seitenvarianten anzuzeigen – ohne individuelle Entwicklung. Dieses Maß an nativer Personalisierungstiefe habe ich in wenigen anderen CMS-Plattformen gefunden.

Jahia Hauptfunktionen

  • Multi-Site-Management: Verwalten Sie mehrere Websites, Portale und Intranets über ein einziges Administrations-Panel und teilen oder isolieren Sie Inhalte standortübergreifend.
  • Hybrides Headless CMS: Stellen Sie Inhalte sowohl über die traditionelle seitenbasierte Darstellung als auch über Headless APIs bereit und bieten Sie Entwicklern flexible Ausgabemöglichkeiten.
  • Integrierte Inhalts-Workflows: Leiten Sie Inhalte durch konfigurierbare Freigabe- und Veröffentlichungsprozesse mit JBPM – ganz ohne integriertes Drittanbieter-Tool.
  • Digital Asset Management (DAM): Speichern, organisieren und wiederverwenden Sie Mediendateien direkt im CMS – ein separates DAM-Tool ist nicht erforderlich.

Jahia-Integrationen

Jahia bietet über 1.000 Konnektoren für die Anbindung Ihres MarTech-Stacks, darunter Integrationen mit Salesforce, Slack, Zendesk, Box, Intercom, Microsoft Power BI, Adobe Marketo Engage, Siteimprove, Cloudinary und Keepeek. Für individuelle Integrationen steht eine offene API bereit.

Pros and Cons

Pros:

  • Integrierte Personalisierung mit Zielgruppen-Segmentierung
  • Native Multi-Site- und Mehrsprachigkeits-Veröffentlichung
  • Inline-Bearbeitung für Content-Autoren

Cons:

  • Entwicklerdokumentation bietet zu wenig Tiefgang und Beispiele
  • A/B-Testeinrichtung ist unnötig komplex

Am besten für die Integration mit Microsoft-Technologie-Stacks

  • 14-tägige kostenlose Testversion
  • Preis auf Anfrage

Progress Sitefinity ist ein Cloud-First-CMS und eine Digital Experience Platform (DXP) auf Basis von .NET, mit der Unternehmensteams mehrsprachige und Multi-Site-Webauftritte erstellen, personalisieren und verwalten können – inklusive nativer CDP und KI-gestützter Content-Tools.

Für wen eignet sich Progress Sitefinity am besten?

Progress Sitefinity ist bestens geeignet für IT- und Digitalteams in Unternehmen, die auf Microsoft-Infrastruktur setzen und ein .NET-natives CMS benötigen, das auf Azure betrieben wird.

Warum habe ich Progress Sitefinity ausgewählt?

Ich habe Progress Sitefinity in meine besten Auswahl aufgenommen, weil es auf ASP.NET MVC basiert und nativ auf Azure läuft – Ihr .NET-Entwicklungsteam muss sich also nicht mit komplizierten Workarounds beschäftigen. Besonders gefällt mir die Integration mit Azure OpenAI, durch die Redakteure Inhalte direkt im Rich-Text-Editor generieren und verfeinern können. 

Die Azure DevOps-Anbindung automatisiert zudem CI/CD-Pipelines und übernimmt die Bereitstellung und Förderung von Umgebungen (Test, Staging) ganz ohne eigene Skripte.

Progress Sitefinity – Schlüsselfunktionen

  • Content-Planung: Legen Sie Veröffentlichungs- und Ablaufdaten für jede Seite oder Inhalt fest, damit zeitkritische Updates automatisch online gehen, ohne manuellen Aufwand.
  • Multi-Site-Management: Verwalten Sie mehr als 100 Websites von einer einzigen Instanz aus und teilen Sie Vorlagen, digitale Assets, Taxonomien und Benutzerrollen über alle Websites hinweg.
  • Workflow-Automatisierung: Erstellen Sie mehrstufige Freigabeprozesse für Inhalte mit E-Mail-Benachrichtigungen und Kommentaren für die komplette redaktionelle Steuerung.
  • Headless und hybride Bereitstellung: Stellen Sie Inhalte über REST-APIs oder OData für jedes Frontend-Framework (Next.js, Angular oder eigene Kanäle) bereit – das Backend bleibt dabei unverändert.

Progress Sitefinity – Integrationen

Progress Sitefinity verfügt über integrierte Konnektoren für Salesforce, HubSpot, Marketo, Eloqua, Microsoft Dynamics 365, Microsoft 365 und Power BI und wird nativ auf Microsoft Azure sowie Amazon AWS betrieben. Das Sitefinity Integration Hub setzt auf die Workato-Plattform und ermöglicht Low-Code-Anbindungen an über 1.000 weitere Apps; für individuelle Integrationen stehen RESTful APIs sowie GraphQL zur Verfügung.

Pros and Cons

Pros:

  • Integrierte Personalisierungs- und Marketingwerkzeuge inklusive
  • Drag-and-Drop-Editor verringert Entwicklerabhängigkeit
  • Native .NET-Lösung für Microsoft-Umgebungen

Cons:

  • Kleinere Community als Open-Source-CMS-Plattformen
  • Upgrades können eigene Anpassungen stören

Am besten für hybride und Headless-Bereitstellungen mit Drag-and-Drop-Editor

  • Kostenloser Tarif verfügbar
  • Ab $475/Monat

Zesty.io ist ein hybrides und Headless-CMS, das einen Drag-and-Drop-Editor mit API-orientierter Inhaltsauslieferung kombiniert. So können Teams Inhalte für Websites und digitale Kanäle zentral verwalten und veröffentlichen – alles über eine Plattform.

Für wen ist Zesty.io am besten geeignet?

Zesty.io eignet sich besonders für Marketing- und Digitalteams in mittelgroßen bis großen Unternehmen, die eine von Entwicklern gebaute Headless-Architektur benötigen, ohne die redaktionelle Kontrolle über Inhalte zu verlieren.

Warum ich Zesty.io ausgewählt habe

Ich habe Zesty.io als eines der besten Systeme gewählt, weil es die Lücke zwischen API-basierter Bereitstellung und visueller Inhaltsbearbeitung wirklich schließt – alles auf einer Plattform. Besonders gefällt mir der Drag-and-Drop-Seiteneditor, mit dem Content-Editoren Seiten erstellen und veröffentlichen können, ohne dass Entwickler eingreifen müssen, während Entwickler weiterhin vollständigen API-Zugriff haben, um Inhalte überall bereitzustellen. 

Die Low-Code-Oberfläche ermöglicht außerdem, Seiten-Schemata und Inhaltsstrukturen zu aktualisieren, ohne jedes Mal einen kompletten Entwicklungszyklus auszulösen, wenn ein Contentmodell geändert werden muss.

Zesty.io Hauptfunktionen

  • Digitales Asset-Management: Speichern und verwalten Sie Ihre gesamte Medienbibliothek über das integrierte Micro DAM von Zesty.io, das in sämtlichen Content-Workflows nutzbar ist.
  • URL-Routing-Verwaltung: Definieren Sie URL-Strukturen und erstellen Sie neue Seiten direkt im CMS – ganz ohne Entwicklerunterstützung.
  • Eigene Endpunkte: Erstellen Sie benutzerdefinierte API-Endpunkte, die sich automatisch aktualisieren, sobald sich Basisinhalte ändern.
  • Skalierbarkeit für mehrere Instanzen: Die Infrastruktur von Zesty.io kennt keine strikten Limits für Content-Menge oder Traffic und unterstützt Wachstum ohne Plattformwechsel.

Zesty.io Integrationen

Zesty.io bietet dokumentierte Integrationen mit Salesforce Commerce Cloud, HubSpot, Marketo, Stripe, Google Search Console und Next.js sowie Framework-Unterstützung für React, GraphQL und Node.js über den Marketplace. Für individuelle Integrationen stehen eine API und ein Node SDK bereit.

Pros and Cons

Pros:

  • Sehr schnelle Auslieferung cloud-gehosteter Seiten
  • Auch Nicht-Techniker können Inhalte eigenständig aktualisieren
  • Automatisierte SEO, Sitemaps und CDN-Caching

Cons:

  • Code-Editor im Browser bietet keine IDE-Funktionalität
  • Medienbibliotheks-Organisation wirkt etwas ungewohnt

Am besten geeignet für KI-gestützte Personalisierung und Auslieferung von Inhalten

  • Kostenlose Testversion verfügbar
  • Preise auf Anfrage

Episerver Content Cloud ist ein Enterprise-Headless-CMS, das jetzt auf Optimizely basiert und die Erstellung von Inhalten, Multi-Site-Management, KI-gestützte Personalisierung und Omnichannel-Content-Delivery auf einer einzigen Plattform ermöglicht.

Für wen ist Episerver Content Cloud am besten geeignet?

Episerver Content Cloud ist besonders geeignet für Marketing- und Digitalteams in mittleren bis großen Unternehmen, die mehrere Marken, Regionen oder Websites über ein zentrales CMS verwalten möchten.

Warum habe ich Episerver Content Cloud ausgewählt?

Ich habe Episerver Content Cloud in meine Top-Auswahl aufgenommen, weil sein Audiences-Feature KI-gestützte Empfehlungen nutzt, um Inhalte in Echtzeit auf Basis von Besucherstandort, Sprache, Verhalten und Profil individuell anzupassen – und das ohne ein separates Personalisierungs-Tool. Außerdem überzeugt mich Opal, die integrierte KI-Schicht, die Textgenerierung, automatisches Tagging von Assets und Inhaltsvorschläge direkt im Editor übernimmt. Die Kombination aus Optimizely Graph für Headless-Auslieferung und dem visuellen Editor ermöglicht meinem Team, Inhalte einmal zu verwalten und auf allen Kanälen von einem zentralen Ort aus zu veröffentlichen.

Wichtige Funktionen von Episerver Content Cloud

  • Multi-Site-Management: Erstellung und Verwaltung mehrerer Websites, Marken und Sprachvarianten über eine einzige Admin-Oberfläche, ohne zwischen verschiedenen Umgebungen zu wechseln.
  • Workflows zur Inhaltsfreigabe: Inhaltsentwürfe können durch maßgeschneiderte Prüf- und Freigabeschritte vor der Veröffentlichung geleitet werden, mit rollenbasierter Zugriffskontrolle in jeder Phase.
  • Integriertes A/B-Testing: Durchführung von Inhaltsexperimenten direkt auf Landingpages und Inhaltsblöcken, um Varianten zu vergleichen – ohne das CMS zu verlassen.
  • Geplante Veröffentlichungen: Genaue Veröffentlichungs- und Ablaufzeitpunkte für jeden Inhaltsblock, jede Seite oder jede Kampagne festlegen, um die Live-Schaltung zu automatisieren.

Episerver Content Cloud Integrationen

Episerver Content Cloud bietet über den Optimizely Marketplace Konnektoren für CRM- und Marketing-Automatisierungstools, darunter Salesforce, Salesforce Marketing Cloud, HubSpot, Marketo, Microsoft Dynamics CRM, Eloqua, Pardot, Acoustic und Delivra. 

Zudem gibt es Schnittstellen zu Übersetzungsdiensten wie Lionbridge und Smartling sowie eine Integration von Google Analytics. API- und Webhook-Schnittstellen stehen für individuelle Integrationen bereit.

Pros and Cons

Pros:

  • Wiederverwendbare Inhaltsblöcke für verschiedene Seiten
  • On-Page-Bearbeitung mit sofortiger Live-Vorschau
  • Headless GraphQL API für die kanalübergreifende Bereitstellung

Cons:

  • Editor-Oberfläche reagiert langsam bei großen Datenmengen
  • Standardmäßige Formulare erfordern individuelle Entwicklung

Am besten geeignet für das Management reichhaltiger digitaler Assets mit KI-gesteuerter Automatisierung

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.5/5

Bynder ist eine Digital Asset Management-Plattform, die die Speicherung, Organisation, Versionskontrolle und Verteilung von Markenassets wie Bildern, Videos und Dokumenten zentralisiert.

Für wen ist Bynder am besten geeignet?

Bynder eignet sich besonders für Marketing- und Kreativteams in mittleren bis großen Unternehmen, die große Mengen an Marken- und Kampagnenassets über mehrere Kanäle hinweg verwalten.

Warum ich Bynder gewählt habe

Ich habe Bynder als eine der besten Lösungen ausgewählt, weil die integrierte KI-Schicht im DAM weit über die einfache Suche hinausgeht. Bynders KI-gestützte Suche unterstützt natürliche Spracheingaben und bildbasierte Suchanfragen, sodass mein Team ein bestimmtes Asset in Millisekunden finden kann, ohne Ordner durchforsten oder nach Metadaten-Tags raten zu müssen. 

Mir gefällt auch die Funktion der KI-Agenten, mit der Sie kontextabhängige Agenten erstellen können, die sich wiederholende Content-Aufgaben wie Asset-Tags oder Inhaltsverteilung automatisieren – und das ganz ohne individuelle Entwicklungsarbeit. 

Zusätzlich sorgt der Duplicate Manager automatisch dafür, dass die Asset-Bibliothek sauber bleibt, indem Duplikate erkannt und behoben werden, sodass das DAM nicht in dasselbe Inhaltschaos verfällt, das es eigentlich beseitigen soll.

Wichtige Funktionen von Bynder

  • Brand-Portal: Interne Teams und externe Partner erhalten einen Self-Service-Hub, über den sie nur freigegebene, markenkonforme Assets abrufen und herunterladen können.
  • Studio: Erstellung und Export markenkonformer Bilder, Videos und GIFs direkt in Bynder mit vorab genehmigten, vorlagenbasierten Designs.
  • Asset-Workflow: Dateien werden vor der Veröffentlichung durch strukturierte Prüfungs-, Annotations- und Genehmigungsphasen mit Versionstracking geführt.
  • Analyse-Dashboard: Überwachen Sie Asset-Downloads, Brand-Portal-Traffic und Nutzungstrends über integrierte Berichte.

Bynder-Integrationen

Bynder bietet über 160 Marketplace-Integrationen, unter anderem mit Tools wie Adobe Creative Cloud, Salesforce Marketing Cloud, Contentful, Figma, Sitecore, WordPress, Drupal, Shopify, HubSpot und Slack. Das Content-Workflow-Modul von Bynder ist mit Zapier verbunden, und zudem steht eine RESTful API mit SDKs für individuelle Integrationen zur Verfügung.

Pros and Cons

Pros:

  • KI-gestützte Suche findet Assets über Beschreibung
  • Integriertes Brand-Portal für externes Teilen
  • Dynamic Asset Transformation automatisiert die Dateigrößenanpassung

Cons:

  • Keine Synonym-Unterstützung für Metadaten-Tags
  • Massenoperationen bei großen Mengen sind langsam

New Product Updates from Bynder

March 22 2026
Bynder Expands Integrations for Content and Asset Workflows

Bynder introduces integrations with Salesforce Data 360, echo3D, FirstSpirit, monday service, Pixelz, and Frame.io. These updates enhance asset management, content workflows, and cross-platform collaboration. For more information, visit Bynder’s official site.

Am besten geeignet für vollständig anpassbare bereichsübergreifende Arbeitsbereiche

  • Kostenloser Tarif verfügbar
  • Ab $9/Sitzplatz/Monat (jährliche Abrechnung)
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Rating: 5/5

monday.com ist ein Work-Operating-System, mit dem Marketing- und Content-Teams individuelle Boards, Workflows und Dashboards erstellen, um die Content-Produktion über Kampagnen und Projekte hinweg zu planen, zu verwalten und zu verfolgen.

Für wen ist monday.com am besten geeignet?

monday.com eignet sich besonders für mittelgroße bis große Teams, die die Content-Produktion gleichzeitig über mehrere Abteilungen oder Geschäftsbereiche hinweg steuern.

Warum ich mich für monday.com entschieden habe

Ich habe monday.com in meine Top-Auswahl aufgenommen, da kein anderes CMS-nahes Tool es ermöglicht, einen Content-Arbeitsbereich von Grund auf so individuell zu gestalten wie dieses. Ich nutze benutzerdefinierte Spaltentypen, um Content-Status zu verfolgen, Verantwortliche zuzuweisen, Veröffentlichungstermine zu setzen und Wortanzahl auf einem einzigen Board zu dokumentieren. 

Mein Team arbeitet außerdem mit separaten Boards für verschiedene Abteilungen, die in ein gemeinsames Dashboard zusammenlaufen, sodass nichts übersehen wird, wenn Teams parallel arbeiten.

monday.com Hauptfunktionen

  • Automatisierungen: Lösen Sie Aktionen wie Statusänderungen, Benachrichtigungen oder Fristenerinnerungen aus, wenn festgelegte Bedingungen auf einem Board erfüllt sind.
  • Kalenderansicht: Visualisieren Sie alle Content-Elemente nach Fälligkeitsdatum in einer monatlichen oder wöchentlichen Kalenderansicht.
  • monday Docs: Erstellen und bearbeiten Sie Dokumente direkt innerhalb eines Boards, verknüpft mit den entsprechenden Aufgaben und Einträgen.
  • Workload-Ansicht: Sehen Sie auf einen Blick, wie Aufgaben auf Teammitglieder verteilt sind, um zu erkennen, wer über- oder unterausgelastet ist.

monday.com Integrationen

monday.com bietet über 200 Integrationen über seine integrierten Schnittstellen und den Marktplatz, darunter Tools wie Slack, Outlook, Google Workspace, Microsoft Teams, Salesforce, Jira, Dropbox, GitHub und HubSpot. Es verbindet sich mit Zapier und besitzt eine API für eigene Integrationen.

Pros and Cons

Pros:

  • Mehrere Board-Ansichten für die Content-Planung
  • Bereichsübergreifende Dashboards aggregieren Teamdaten
  • Automatisierungsrezepte reduzieren repetitive Content-Aufgaben

Cons:

  • Keine Pflichtfelder für Content-Einreichungen
  • Boards werden bei vielen Elementen langsamer

Auswahlkriterien für Content-Management-Software

Bei der Auswahl der besten Content-Management-Software für diese Liste habe ich die üblichen Anforderungen und Schmerzpunkte von Käufern berücksichtigt – wie zum Beispiel die Verwaltung von multimedialen Inhalten und die Gewährleistung sicherer Team-Kollaboration. Außerdem habe ich folgendes Rahmenwerk verwendet, um meine Bewertung strukturiert und fair zu gestalten:

Kernfunktionen (25 % der Gesamtbewertung) Damit eine Lösung in diese Liste aufgenommen werden konnte, musste sie diese Anwendungsfälle erfüllen:

  • Digitale Dateien und Assets speichern
  • Inhalte mit Ordnern oder Tags organisieren
  • Versionierung von Inhalten unterstützen
  • Benutzerberechtigungen und Rollen verwalten
  • Inhalte auf Websites oder Apps veröffentlichen

Zusätzliche besondere Funktionen (25 % der Gesamtbewertung) Um die Auswahl weiter einzugrenzen, habe ich außerdem auf einzigartige Funktionen geachtet, wie zum Beispiel:

  • KI-gestützte Inhalts-Tags oder Suche
  • Automatisierte Übersetzungs-Workflows für Inhalte
  • Modulare Inhaltsblöcke zur Wiederverwendung
  • Integrierte Transformation digitaler Assets
  • Integriertes Markenportal für die gemeinsame Nutzung

Benutzerfreundlichkeit (10 % der Gesamtbewertung) Um die Benutzerfreundlichkeit jedes Systems einzuschätzen, habe ich Folgendes berücksichtigt:

  • Einfache Navigation und übersichtliches Dashboard
  • Schneller Datei-Upload und schnelle Dateisuche
  • Klar beschriftete und organisierte Tools
  • Wenige Klicks für häufige Aufgaben
  • Attraktives Design ohne Unordnung

Onboarding (10 % der Gesamtbewertung) Um die Onboarding-Erfahrung jeder Plattform zu beurteilen, habe ich Folgendes berücksichtigt:

  • Schritt-für-Schritt-Produktanleitungen
  • Zugang zu vorgefertigten Vorlagen oder Starter-Kits
  • Verfügbarkeit von aufgezeichneten Trainingsvideos
  • Live-Support während der Ersteinrichtung
  • Detaillierte Hilfecenter-Dokumentation

Kundenservice (10 % der Gesamtbewertung)Zur Bewertung des Kundenservice jedes Softwareanbieters habe ich Folgendes berücksichtigt:

  • 24/7 Support-Verfügbarkeit
  • Schnelle Reaktionszeit bei Support-Tickets
  • Hilfreicher Live-Chat oder Telefonoptionen
  • Zugang zu einer Kunden-Community oder einem Forum
  • Proaktive Benachrichtigungen zu Produktaktualisierungen

Preis-Leistungs-Verhältnis (10 % der Gesamtbewertung)Um das Preis-Leistungs-Verhältnis jeder Plattform zu bewerten, habe ich folgende Kriterien herangezogen:

  • Transparente veröffentlichte Preismodelle
  • Flexible Verträge und Zahlungspläne
  • Ausgewogenheit der Funktionen auf jeder Preisstufe
  • Rabatte für Jahres- oder Mengenlizenzen
  • Kostenlose Testversion oder Freemium-Angebot

Kundenbewertungen (10 % der Gesamtbewertung)Um einen Gesamteindruck der Kundenzufriedenheit zu erhalten, habe ich bei der Lektüre von Kundenbewertungen auf Folgendes geachtet:

  • Berichtete Zuverlässigkeit und Verfügbarkeitszeiten
  • Qualität und Hilfsbereitschaft des Supports
  • Wie häufig Updates die Plattform verbessern
  • Echtes Feedback zum Onboarding-Prozess
  • Leichte Integration mit anderer Software

Wie wähle ich Content-Management-Software aus?

Es ist leicht, sich in langen Funktionslisten und komplexen Preisstrukturen zu verlieren. Um Ihnen zu helfen, fokussiert zu bleiben und den eigenen Auswahlprozess zu erleichtern, finden Sie hier eine Checkliste mit Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:

FaktorWorauf achten?
SkalierbarkeitKann die Plattform mit Tausenden Assets oder Nutzern wachsen? Prüfen Sie Speicherlimits, Bandbreite und wie einfach Nutzer oder Websites hinzugefügt werden können.
IntegrationenLässt sich die Software mit Ihren Kern-Tools (z. B. CRM, E-Commerce, Design-Systeme) verbinden? Prüfen Sie API-Unterstützung und die einfache Datensynchronisation zwischen Systemen.
AnpassbarkeitKönnen Sie Workflows, Felder und Inhaltsmodelle nach Ihren Geschäftsanforderungen gestalten? Seien Sie vorsichtig bei starren Systemen, wenn Sie besondere Strukturen oder Veröffentlichungsanforderungen haben.
BenutzerfreundlichkeitWie schnell finden sich neue Teammitglieder zurecht? Achten Sie auf klare Navigation, übersichtliche Dashboards und wenige Schritte für Hauptprozesse.
Implementierung & OnboardingWie gestaltet sich der Weg vom Start bis zum Live-Gang? Fragen Sie nach Unterstützung bei der Migration, Trainingsressourcen und geschätzten Zeitrahmen für die Einführung.
KostenNeben dem Grundpreis auf Zusatzfunktionen, Nutzerstaffelungen, Speicher und Support achten – berücksichtigen Sie Vertragslaufzeit und Gesamtkosten über die Zeit.
SicherheitsmaßnahmenGibt es Datenverschlüsselung, Zugriffskontrollen und Prüfprotokolle? Stellen Sie sicher, dass die Plattform Ihren Anforderungen an Sicherheit und IT-Compliance genügt.
Support-VerfügbarkeitWelche Supportkanäle gibt es und wie sind die Reaktionszeiten? Prüfen Sie, ob Live-Chat, Telefon oder E-Mail zu Ihren Arbeitszeiten und bei Notfällen erreichbar sind.

Was ist Content-Management-Software?

Content-Management-Software ist eine Plattform, mit der Sie digitale Inhalte zentral erstellen, speichern, organisieren und veröffentlichen können. Diese Software hilft Teams dabei, Text-, Bild- und Multimedia-Assets zu verwalten, Versionen zu steuern, Benutzerrechte zu vergeben und Publikationsprozesse zu optimieren. 

Sie ist besonders nützlich für Unternehmen, die eine einheitliche Markenpräsenz sicherstellen, teamübergreifend zusammenarbeiten und große Mengen digitaler Inhalte effizient verwalten müssen.

Funktionen

Achten Sie bei der Auswahl von Content-Management-Software auf folgende Schlüsselfunktionen:

  • Dokumentenablage: Zentralisiert alle Ihre digitalen Dateien und Assets an einem einzigen, durchsuchbaren Ort, was den Zugriff und die Verwaltung von Inhalten für Teams erleichtert.
  • Versionskontrolle: Verfolgt Änderungen an Inhalten im Zeitverlauf, sodass Benutzer problemlos zu früheren Versionen zurückkehren und die Bearbeitungshistorie überwachen können.
  • Benutzerrechteverwaltung: Ermöglicht Administratoren, Zugriffsrechte nach Benutzer oder Rolle zu vergeben und zu beschränken, sodass sensible Inhalte sicher bleiben und nur die richtigen Personen Änderungen vornehmen können.
  • Workflow-Automatisierung: Strukturiert Prüfungs-, Freigabe- und Veröffentlichungsprozesse mit anpassbaren Schritten, verbessert die Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass Projekte im Zeitplan bleiben.
  • Inhaltsveröffentlichung: Unterstützt die direkte Planung und Veröffentlichung von Inhalten auf Websites, Intranets oder Apps und hilft Teams, die Distribution mit minimalem manuellen Aufwand zu verwalten.
  • Metadaten und Verschlagwortung: Ermöglicht es Benutzern, Inhalte mithilfe von Tags, Kategorien und Metadaten zu organisieren und so die Durchsuchbarkeit und Auffindbarkeit in großen Inhaltsbibliotheken zu optimieren.
  • Vorlagen- und Layout-Tools: Bietet vorgefertigte Layouts oder Vorlagen, sodass Sie schneller einheitliche, markenkonforme Inhalte erstellen können, ohne jedes Mal bei Null zu beginnen.
  • Medienbibliotheksverwaltung: Organisiert Multimedia-Assets wie Bilder, Videos und Audiodateien zur einfachen Verwendung in Inhalten, Präsentationen oder Kampagnen.
  • Suchfunktionalität: Bietet leistungsfähige Suchmöglichkeiten, damit Benutzer die passenden Inhalte per Stichwort, Filter oder erweiterten Kriterien finden.
  • Audit Logs: Protokolliert Benutzeraktivitäten und Systemänderungen und unterstützt so Compliance, Fehlerbehebung und Transparenz innerhalb der Arbeitsabläufe.

Gängige KI-Funktionen von Content-Management-Software

Über die oben aufgelisteten Standardfunktionen hinaus integrieren viele dieser Lösungen künstliche Intelligenz mit Funktionen wie:

  • Automatische Inhaltsverschlagwortung: Nutzt KI, um Inhalte zu analysieren und automatisch relevante Tags und Metadaten zuzuweisen, was die Auffindbarkeit verbessert und den manuellen Klassifizierungsaufwand reduziert.
  • Intelligente Bilderkennung: Analysiert Bilder, erkennt Objekte, Texte und sogar Gesichter und kategorisiert visuelle Assets automatisch für eine schnellere Auffindung und präzisere Organisation.
  • Inhaltsempfehlungen: Schlägt verwandte oder trendende Inhalte basierend auf Nutzungsverhalten und Engagement-Daten vor, damit wertvolle Inhalte schnell gefunden werden und alles aktuell bleibt.
  • KI-gesteuerte Duplikaterkennung: Identifiziert und kennzeichnet doppelte oder nahezu identische Dateien und Assets mithilfe von Inhaltsanalysen, hält Bibliotheken ordentlich und reduziert überflüssige Daten.
  • Spracherkennung und -transkription: Wandelt gesprochene Inhalte aus Audio- und Videodateien in bearbeitbaren Text um – so wird Audiomaterial durchsuchbar und kann leichter in digitalen Kanälen wiederverwendet werden.

Vorteile

Die Einführung einer Content-Management-Software bietet Ihrem Team und Unternehmen verschiedene Vorteile. Auf einige davon können Sie sich freuen:

  • Zentrale Content-Drehscheibe: Bewahrt alle digitalen Assets und Dokumente an einem sicheren, organisierten Ort auf, der leicht zugänglich und auffindbar ist.
  • Optimierte Zusammenarbeit: Ermöglicht Teams eine effiziente Zusammenarbeit durch Benutzerrollen, Freigabeworkflows und Echtzeit-Updates.
  • Verbesserte Inhaltskonsistenz: Sichert die Wahrung von Marken- und Kommunikationsstandards mithilfe von Vorlagen, Berechtigungen und Publikationskontrollen.
  • Mühelose Inhaltssuche: Beschleunigt das Durchsuchen und Sortieren von Assets mit leistungsstarker Suche, Metadaten und KI-gestützten Tagging-Funktionen.
  • Weniger manuelle Arbeit: Automatisiert wiederkehrende Aufgaben wie Versionskontrolle, Tagging und Veröffentlichung, sodass mehr Zeit für wertschöpfende Projekte bleibt.
  • Schnellere Einführung und Einarbeitung: Stellt Vorlagen, interaktive Anleitungen und Schulungsressourcen bereit, damit neue Nutzer schnell loslegen können.
  • Erhöhte Sicherheit und Compliance: Schützt sensible Daten durch Benutzerberechtigungen, Audit Logs und Sicherheitsmaßnahmen auf institutionellem Niveau.

Kosten und Preisgestaltung

Die Auswahl einer Content-Management-Software erfordert das Verständnis der verschiedenen Preisstrukturen und Tarifmodelle. Die Kosten variieren je nach Funktionsumfang, Teamgröße, Zusatzmodulen und weiteren Faktoren. Die folgende Tabelle fasst gängige Tarifvarianten, deren Durchschnittspreise und typische enthaltene Funktionen zusammen:

Tarifvergleichstabelle für Content-Management-Software

TarifartDurchschnittlicher PreisHäufige Funktionen
Gratis-Tarif$0Basis-Dateispeicherung, eingeschränkter Nutzerzugang, einfache Suche, minimale Vorlagen und Basissupport.
Persönlicher Tarif$5-$15/Benutzer/MonatErweiterter Speicherplatz, persönliche Dashboards, Standardvorlagen, grundlegende Versionsverwaltung und individuelle Benutzerberechtigungen.
Business-Tarif$20-$50/Benutzer/MonatTeamzusammenarbeit, Workflow-Automatisierung, erweiterte Suche, individuelle Markenanpassung, umfangreiche Berechtigungen und Integrationsmöglichkeiten.
Enterprise-Tarif$60-$150/Benutzer/MonatUnternehmensweite Sicherheit, unbegrenzter Speicherplatz, API-Zugriff, dedizierter Support, Compliance-Tools und erweiterte Analytik.

FAQ zu Content-Management-Software

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Content-Management-Software:

Welche Arten von Organisationen nutzen Content-Management-Software?

Content-Management-Software wird von Unternehmen jeder Größe, gemeinnützigen Organisationen, Behörden und Bildungseinrichtungen genutzt – überall dort, wo Teams digitale Inhalte gemeinsam und sicher verwalten müssen.

Kann Content-Management-Software verschiedene Dateitypen unterstützen?

Ja, die meisten Systeme unterstützen eine große Bandbreite an Dateitypen, darunter Bilder, Dokumente, Videos, Audiodateien und sogar Design-Dateien – damit sind sie auch für komplexe Inhaltsanforderungen geeignet.

Wie funktioniert die Versionsverwaltung in einer Content-Management-Software?

Die Versionsverwaltung verfolgt Änderungen an Inhalten im Zeitverlauf, sodass Benutzer Bearbeitungshistorien sehen, zu früheren Versionen zurückkehren und beim Zusammenarbeiten das Überschreiben der Arbeit anderer vermeiden können.

Sind Content-Management-Software-Tools sicher?

Ja, renommierte Plattformen bieten Funktionen wie Nutzerzugriffskontrolle, Datenverschlüsselung und Protokollierung. Sie sollten immer die Sicherheitszertifizierungen und -richtlinien des jeweiligen Anbieters prüfen, bevor Sie sich entscheiden.

Ist es schwierig, zu einer neuen Content-Management-Software zu wechseln?

Die Migration kann je nach bisheriger Lösung herausfordernd sein. Viele moderne Tools bieten Migrationsleitfäden, Datenimport-Werkzeuge und Onboarding-Support, um Störungen beim Umstieg möglichst gering zu halten.

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By Ben Aston

Ben Aston ist ein Online-Medienunternehmer und Gründer von BWZ (Black & White Zebra), einem unabhängigen Medienunternehmen mit einem Portfolio von über 10 Wirtschaftspublikationen. BWZ ist ein unabhängiges Medien- und Technologieunternehmen, das seit 2011 mit herausragenden Inhalten Millionen von Menschen zum beruflichen Erfolg verhilft. Er wurde kürzlich als Digidays Leader of the Year 2022 ausgezeichnet.